Einfach aber genial: Schmutzabweisende Küchenschürze miss.pinny bei "Die Höhle der Löwen" - CHIP

2021-12-31 15:10:53 By : Mr. Xinde Yu

Das Original dieses Beitrages ist zuerst erschienen auf TV Spielfilm*

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In der Staffel, die für "Die Höhle der Löwen" spannende Ideen und auch einen Shitstorm am Start hatte, steht jetzt das große Finale an. In der letzten Folge für dieses Jahr geht es mal wieder ums Essen, um Umweltschutz, aber auch um Menschen mit Sehbehinderungen.

Man denkt oft, dass es Dinge gibt, die sich nicht mehr verbessern lassen, aber gehören Küchenschürzen dazu? Das hat sich offenbar Lydia Walter auch gefragt. Die Produktentwicklerin und Schneiderin hat mit miss.pinny eine Küchenschürze für das Zuhause und die Gastronomie entwickelt. Der Trick: Sie ist wasser- und schmutzabweisend. Klingt nach einer guten Idee. 50.000 Euro will sie für 15 Prozent der Firma.

Maren Weiß und Stefan Hrubesch betreiben ein Café in München, in dem man den ganzen Tag frühstücken kann. Dabei hat sich vor allem ein Produkt höchster Beliebtheit erfreut: Ihr veganer Iced Coffee, den sie dann auch direkt aus dem Café ausgeklammert haben, um ihn auch so verkaufen zu können. Er ist eiskalt, besteht aus Kaffee, Kokosmilch und Kokoswasser und soll jetzt den Einzelhandel rocken. In München ist er schon erhältlich. Damit das gelingt wollen sie einem Löwen zehn Prozent ihrer Anteile für 100.000 Euro abgeben.

Es klingt nach einer einfachen wie genialen Idee. Menschen, die blind oder schwer sehbehindert sind, können sich mit Hilfe von Blindenhunden oder Blindenstöcken zum Beispiel relativ normal durch den Straßenverkehr bewegen. Allerdings gibt es immer noch eine ganze Reihe von Problemen im Alltag. Ampeln ohne akustisches Signal zum Beispiel oder Straßen, die eine leichte Biegung machen. 285 Millionen Menschen leiden weltweit an einer Sehbehinderung. Gerd Güldenpfennig und Stefan Siebert haben gemeinsam ein Navigationsgerät entwickelt, das diese Menschen mit Hilfe von Wegführung und Objekterkennung über Audio lenkt. Georg Kofler ist direkt "voller Bewunderung", wie er sagt, dass diese Idee mit einem solchem Team nicht aus dem Silicon Valley kommt, sondern von einem eher kleinen deutschen Start-up. Für 600.000 Euro will das 20 Prozent der Firma hergeben.

Wer viel Sport treibt, setzt gerne auf Haferflocken als Proteinlieferant. So macht es auch Christina Schwarz, die Bodybuilderin ist. Irgendwann stellte die Athletin fest, dass es zu lange dauert, sich eine ganze Mahlzeit mit Haferflocken zu machen. Also gründete sie "FitOaty": eine To-go-Mahlzeit aus Haferflocken und Früchten, die lange haltbar ist. Sie möchte 80.000 Euro für 25 Prozent ihrer Firma haben.

Dass die Welt immer mehr Bäume und Wald verliert, ist weitgehend bekannt. Dass die Umweltverschmutzung durch Flugreisen ebenfalls ein großes Problem sind ist, weiß seit einigen Jahren auch jeder. Warum nicht gegen beides etwas machen, dachte sich Chris Kaiser. Der Gründer von "B'n'Tree" hat die Vermittlungsplattform gegründet, um den Regenwald zu retten. In Zusammenarbeit mit Reiseportalen wird für jede Buchung ein Baum gepflanzt, um den Co2-Ausstoß auszugleichen. Um das richtig groß zu machen, will er einen Löwen ins Boot holen. 75.000 Euro sollen es für zehn Prozent seiner Firma sein.

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